Chronik

Der VfL Brambauer hat seit seiner Gründung 1925 an der wechselvollen Geschichte unseres Landes teilgenommen. Beispielhaft ist die erfolgreiche Wiederaufbauphase nach dem 2. Weltkrieg. Viele sportliche Erfolge konnten erzielt werden. Die Damen spielten von 1979 bis 1985 in der Regionalliga, die Herren bis 1965 sogar in der Oberliga.
Heute sind drei Damen-, drei Herren- und acht Jugendmannschaften im Einsatz.

 Die 26. Turniertage der Handballer des VfL Brambauer sind Geschichte. Am zweiten und letzten Wochenende richtete der Verein sechs Turniere aus.

Für den Auftakt sorgten am Freitag die Herren von der Kreis- bis zur Verbandsliga. Hier schickte der VfL seine Landesliga- und Kreisliga-Mannschaft ins Rennen. Die Reserve hielt in den direkten Duellen jeweils lange mit, belegte letztlich aber den vierten und letzten Rang. Die Landesliga-Truppe des VfL sicherte sich souverän den Turniersieg vor Landesliga-Aufsteiger TuS Wellinghofen und Kreisligist SuS Olfen.

Kurzfristig musste Brambauer die Abmeldung zweier Teams des ATV Biesel hinnehmen. „Ändern kann man es nicht. Es ist aber trotzdem ärgerlich, weil ein Riesenaufwand dahinter steckt. Wir haben es aber trotzdem gut über die Bühne bekommen“, sagte Turnierwart Marcel Schleef.

Mixed-Turnier war der Höhepunkt

Der Samstag startete mit dem Turnier der männlichen D-Jugend. Auch dort war der VfL mit zwei Mannschaften vertreten. Zudem gastierten Ewaldi Aplerbeck, der TuS Ickern und Westfalia Kamen in Brambauer. Aplerbeck holte sich den Turniersieg durch einen Erfolg im direkten Duell mit Brambauer I, dessen zweites Team Fünfter wurde.

„Highlight für die VfL-Mitglieder war das Mixed-Turnier. Das wurde sehr gut angenommen“, so Schleef. Der vereinsinterne Vergleich mit gemischten Mannschaften stieg am Samstagabend bei toller Atmosphäre.

TV Werne gewinnt bei A-Jugend

Mit dem Wettkampf der männlichen B-Jugenden startete der Sonntag. „Das war leistungstechnich verdammt hoch und ein Ausrufezeichen für unsere Sportart“, so Schleef. Durch setzte sich nur aufgrund der besseren Tordifferenz der VfL Brambauer II vor dem SuS Oberaden und dem ATV Biesel. Auf den weiteren Plätzen folgten Brambauer I, Westfalia Kamen und die HSG Ascheberg.

Bei der weiblichen B-Jugend feierte die DJK Oespel-Kley den Turniersieg. Zweiter wurde der Lüner SV, Dritter Brambauer. Der TV Werne gewann das abschließende Turnier der männlichen A-Jugend. Brambauer I verabschiedete sich in der Vorrunde, die Reserve wurde Vierter. „Das zweite Wochenende war sehr erfolgreich. Ich möchte mich bei allen Helfern und Beteiligten bedanken, die die Turniertage erst möglich gemacht haben“, sagte Schleef.

Quelle: Ruhr Nachrichten

Seit Freitagabend fliegt beim VfL nach rund einmonatiger Handballpause wieder der Ball im Wettkampf durch die Sporthalle an der Diesterwegstraße.

Für den Auftakt waren traditionell die Herren bis zur Kreisklasse verantwortlich. Beim lockeren aber qualitativ gut besetzten Turnier nahmen der VfL Brambauer III und IV teil. Zudem waren mit „Szymis Jungs“ die ehemalige Jugendmannschaft (Jahrgänge 1997-2001) von Trainer Bernd Szymanski mit von der Partie. Zudem gastierten die HSG Unna und aus Dormtund die DJK Oespel-Kley, Normannia Dortmund sowie Westfalia Hombruch. Kurzfristig sagte Borussia Höchsten seine Teilnahme ab.

Das Spaßturnier zur Eröffnung

Gespielt wurde in zwei Gruppen. In der Gruppe A setzten sich Szymis Jungs souverän durch und zogen gemeinsam mit Oespel-Kley in das Halbfinale ein. Für den VfL Brambauer drei war hier mit 2:4 Punkten aus drei Spielen bereits Endstation. In der zweiten Gruppe, die wegen der Absage Höchstens nur mit drei Mannschaften ausgetragen wurde, schied mit dem VfL Brambauer IV die nächste VfL-Mannschaft aus. Normannia und Unna-Massen erreichten stattdessen die Rund der letzten vier.

Hier schlug sich mit Szymis Jungs die letzte Heimmannschaft selbst. Gegen Unna-Massen hatte das Team, dass sich aus Spielern der zweiten und dritten Mannschaft des Vereins zusammensetzt, mehrfach die Chance auf den Ausgleich. Alleine in der letzten Minute vergab Brambauer drei freie Würfe – und schied mit 5:6 aus. Im Parallelspiel setzte sich Oespel-Kley, das sich nach der Gruppenphase steiferte, mit 8:4 gegen Normannia durch. Das deutlichste Spiel des gesamten Turnier war schließlich das Finale, das die Lütgendortmunder gegen Unna-Massen klar mit 12:4 für sich entschieden. Im Spiel um Platz drei erkämpfte sich das Szymanski-Team ein 9:98 und damit immerhin noch den dritten Platz. „Das war das Spaßturnier zur Eröffnung“, sagte Turnierwart Marcel Schleef. Denn anschließend stieg noch der Dorfabend des Vereins, der wie so oft bis tief in die Nacht andauerte.

Von der E-Jugend bis zu den Damen

Am Samstag stieg zunächst das Turnier der gemischten E-Jugenden. Hier setzte sich der TV Brechten nach Hin- und Rückspiel gegen zwei VfL-Mannschaften und den TuS Ickern mit 10:2 Punkten durch. Die VfL-Teams folgten auf den Plätzen zwei und drei.

Anschließend kam es zum Vergleich der Damen bis zur Bezirksliga. Hier spielte auch die weibliche A-Jugend Brambauers mit, die sich sehr stark präsentierte. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie so gut mitspielen“, so Schleef. Tatsächlich war gleich das erste Turnierspiel entscheidend. Die A-Jugend unterlag der Bezirksliga-Riege des VfL mit 9:10. Da beide Mannschaften keine Punkte mehr liegen ließen, sicherte sich das Team von Trainer Jan Battenberg den Turniersieg. Dritter wurde der VfL Brambauer III vor den Gäste vom HVE Villigst-Ergste und von Sportunion Altena.

Viele Anmeldungen fürs nächste Jahr

Aufgrund der Fußball-Weltmeisterschaft fand am Sonntag nur noch ein weiteres Turnier statt. Im Vergleich der weiblichen C-Jugenden setzte sich der Lüner SV ohne Verlustpunkt durch. Gastgeber Brambauer belegte den vierten von fünf Plätzen.

„Es lief besser als gedacht. Wir hatten Angst, dass es total in die Hose geht wegen der WM“, sagte ein erleichterte Marcel Schleef. Er habe bisher vor allem positive Resonanz erhalten. „Viele haben sich direkt für das nächste Jahr wieder angemeldet“, so Schleef, der ein „relativ hohes Niveau“ beobachten konnte.

Quelle: Ruhr Nachrichten

Mannschaftsfoto 2016 2017

 

Mannschaft:

Hinten (von links): Frank Wenzel, Betreuer Gerd Kämmler, Sarah Umbescheidt, Angelina Pötter, Michelle Holz, Martha Rykowski, Anna Juchems, Amelie Neumann, Britta Saamen und Trainer Uli Richter

Vorne: Lisa Karau, Lena Seidel, Tatjana Sahage, Nina Karau, Swantje Wulf, Ricarda Sindermann, Sanja Lasshof, Ann-Christin Mai und Verena Leismann

Es fehlt: Viviane Vogel (Betreuerin)

Trainer: Uli Richter, Gerd Kämmler
Spielklasse: Verbandsliga Staffel 2 (Westfalen)
Informationsdienst: 

 


 


Die Turnierreigen ist vorbei, die 23. Brambauer Handballtage beendet. In sechs Turnieren sorgten am zweiten Wochenende insgesamt 28 Mannschaften für einen sportlich fairen und zumeist hochklassigen Wettkampf.

Wie gewohnt eröffneten die Herren ab der Kreisliga das zweite Wochenende. Am Freitagabend standen sich der VfL Brambauer, die HSG Neuss-Düsseldorf I, der TV Arnsberg und Sportunion Altena in der einen, und die HSG Neuss/Düsseldorf II, der TuS Wellinghofen, der SC DJK Everswinkel sowie der Waltroper HV in der anderen Gruppe gegenüber. Für das Halbfinale qualifizierten sich die beiden Mannschaften der neuen HSG Neuss/Düsseldorf, Everswinkel und Brambauer.

Everswinkel verdienter Sieger

Im ersten Halbfinale lieferten sich Brambauer und Everswinkel eine spannende Partie. Nach abgelaufener Spielzeit traf Everswinkel per Siebenmeter zum 8:7-Sieg und zog ins Finale ein. Dort traf man auf Neuss/Düsseldrof II, die ihre erste Mannschaft mit 8:5 bezwang. Im Spiel um Platz drei triumphierte Brambauer (7:5), im Finale sicherte sich Everswinkel mit 9:3 verdient den Titel.

Am Samstag sorgten die weiblichen C-Jugend für den Start in den Tag. Im Modus Jeder-gegen-jeden behielt der Lüner SV die Weiße Weste und wurde mit 8:0 Punkten Turniersieger. Zweiter wurde die DJK Oespel-Kley, die trotz deutlich besserer Tordifferenz gegen den LSV die entscheidende Partie 7:8 verlor. Auf den Plätzen drei bis fünf folgten punktgleich der TB Burgsteinfurt, SuS Neuenkirchen und Gastgeber Brambauer.

Den gleichen Sieger gab es bei der weiblichen B-Jugend. Lünen schlug Brambauer und den HC TuRa Bergkamen jeweils zwei Mal und sicherte sich den ersten Platz. Zweiter wurde der VfL mit 4:4 Punkten, Bergkamen dagegen stand ohne Zähler da.

Heimsieg für Verbandsliga-Damen

Bei den Damen bis zur Oberliga konnte sich Brambauer dann mal wieder vor dem Stadtrivalen platzieren. Der Verbandsligist gewann ein ausgeglichenes Turnier mit 9:3 Punkten nur knapp vor Lünen (8:4 Punkte). Dritter wurde die HSG Gevelsberg (6:6), Vierter die Bezirksliga-Mannschaft von Brambauer. Ihren einzigen Punkt holte sich dank einer starken kämpferischen Leistung ausgerechnet gegen die eigene Erste (8:8).

Am Sonntag standen zum Abschluss die Turniere der jüngeren männlichen Jugenden auf dem Plan. Bei der E-Jugend triumphierte TuS Westfalia Kamen souverän vor dem VfL Brambauer I, VfL Brambauer II, TVE Husen-Kurl und dem Lüner SV. Ebenso souverän wurde der HTV Recklinghausen Turniersieger der gemischten D-Jugend. Zweiter wurde die weibliche D-Jugend des Gastgebers - noch vor der männlichen Vertretung des VfL.

,,Es war ein schönes Turnierwochenende. Wir haben wieder einmal gute Spiele gesehen", resümierte Turnierwart Marcel Schleef. Einen besonderen Dank sprach er dem Helferteam aus, das an den letzten beiden Wochenende unzählige Stunden für den Verein schuftete: ,,Ohne die ist es nicht möglich die Turniere durchzuführen."

Das zweite und letzte Turnierwochenende bahnt sich an beim VfL Brambauer. Ab Freitagabend geht es noch einmal in sechs Turnieren um Pokale, Preisgelder und Medaillen. Nachdem die erste Hälfte fair und friedlich abgelaufen ist, soll auch nun der sportliche Wettkampf im Vordergrund stehen - das war bei den Brambauer Turniertagen aber noch nie ein Problem.

Den Auftakt machen wie gewohnt die Herren ab der Kreisklasse. Am Freitagabend trifft Neu-Landesligist Brambauer hier auf den Waltroper HV (Kreisklasse), Sport Union Altena (Kreisliga), TuS Wellinghofen (Bezirksliga) und SC DJK Everswinkel sowie TV Arnsberg (beide Landesliga). Mit Spannung erwartet werden zudem die HSG Neuss-Düsseldorf I und II. Die Spielgemeinschaft wurde aus den renommierten Vereinen Neusser HV und ART Düsseldorf neu gegründet. Der Neusser HV wurde im letzten Jahr Meister der dritten Liga West. Außerdem sind Mannschaften in der Regionalliga Nordrhein, Landesliga und Bezirksliga gemeldet.

Stadtderbys bei den Mädchen und Damen

Am Samstagmorgen müssen die weiblichen C-Jugenden früh aufstehen. Hier streiten sich der VfL Brambauer, Stadtkonkurrent Lüner SV, SuS Neuenkirchen, TB Burgsteinfurt und die DJK Oespel-Kley um Punkte. Lünen ist auch wenig später beim hochkarätigen Turnier der weiblichen B-Jugend zu Gast. Die beiden Lüner Oberligisten treffen auf den HC TuRa Bergkamen und den TuS Ickern. Auch am Abend sind die Nachbarn zu Gast. Verbandsligist Brambauer und Landesligist Lünen treffen im Turnier der Damen auf die HSG Gevelsberg Silschede aus der Landesliga.

Der abschließende Sonntag wird von der männlichen E-Jugend gestartet. Der Gastgeber trifft auf den TVG Kaiserau und den TVE Husen-Kurl. Ebenfalls drei Mannschaften sind bei den männlichen D-Jugend gemeldet. Neben Gastgeber Brambauer und Kaiserau spielt HTG Recklinghausen mit. Nach dem finalen Turnier ist erneut ein Jahr Pause, ehe die Turniertage des VfL Brambauer in die 24. Auflage gehen.


Das erste Wochenende wurde erfolgreich abgeschlossen, die Hälfte aller Turniersieger gefunden. Die 23. Turniertage des VfL Brambauer sind bisher auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. ,,Es war einfach super. Wir haben viele sehr interessante Spiele gesehen. Ich freue mich auf das nächste Wochenende", sagt Turnierwart Marcel Schleef. Bereits jetzt gilt sein Dank allen ehrenamtlichen Helfer, die die Turniertage Jahr für Jahr überhaupt erst möglich machen.

Den Auftakt am Freitagabend machten wie gewohnt die Herren bis zur Kreisliga. In zwei Vierergruppen wurden vier Halbfinalisten ausgespielt. Am Ende erreichten der VfL Brambauer II, die DJK Oespel-Kley, der VfL Brambauer III und die DJK Normania Dortmund - verstärkt mit einigen VfL-Akteuren - die Vorschlussrunde.

VfL-Mannschaften machen Titel unter sich aus

Hier ließ die VfL-Reserve der Normania mit 9:0 keine Chance. Knapper ging es im Duell zwischen dem VfL III und Oespel-Kley zu. Letztlich sicherte sich der Gastgeber mit einem 5:4 die Final-Teilnahme. Hier hatte die zweite Mannschaft alles im Griff, zeigte sich vor allem defensiv stark. Mit 5:1 holte man den Titel. Vierte wurde Normania Dortmund, das Oespel-Kley im Spiel um Platz drei besiegte (5:4).

Am Samstagmorgen ging es mit der weiblichen E-Jugend weiter. Aufgrund von fehlenden Meldungen absolvierte die E-Jugend des VfL Brambauer ein Trainingsspiel gegen die JSG HLZ Ahlen. Nach 45 Minuten Spielzeit stand ein 29:11-Sieg für Ahlen zu Buche.

Kreisauswahl zu Gast

Es folgte die weibliche D-Jugend. In zwei Gruppen spielten sieben Mannschaften die Halbfinalteilnehmer aus. Hier setzte sich die Kreisauswahl des Handballkreises Industrie gegen den Haaner TV durch (10:1), im anderen Halbfinale kam es zum Lokalderby zwischen dem VfL Brambauer und Lüner SV. Nach regulärer Spielzeit hatte es Unentschieden gestanden, im Siebenmeterwerfen setzte sich Brambauer mit 2:1 durch. Gegen die Kreisauswahl Industrie hatte man dann allerdings keine Chance und unterlag dem Turniersieger mit 2:12.

Am Abend sorgten die Damen bis zur Landesliga für den Abschluss. Mit fünf Siegen aus fünf Spielen holte die CDG/GW Wuppertal souverän den Turniersieg. Der Lüner SV folgte auf Platz zwei, dann der VfL Brambauer II. Dahinter konnte sich der eigentlich klassenhöhere HC TuRa Bergkamen II platzieren. Am Ende der Tabelle rangieren der VfL Brambauer III und der TVE Husen-Kurl.

C-Jugend-Turnier stark besetzt

Der Sonntag stand ganz im Zeichen der männlichen Jugenden. Von der C- bis zur A-Jugend wurden Sieger gesucht. Zuerst war die C-Jugend an der Reihe. Im hochkarätig besetzen Turnier mit vier Oberligisten ging es im Modus ,,Jeder-gegen-Jeden" um die Punkte. Am Ende standen der VfL Brambauer und der SuS Oberaden punktgleich und ungeschlagen an der Spitze. Die um zwei Treffer bessere Tordifferenz gab letztlich den Ausschlag für Oberaden. Auf den Plätzen folgten der SG Handball Hamm, DJK Ewaldi Aplerbeck, TVE Husen-Kurl und TuS Westfalia Kamen.

Bei der männlichen B-Jugend waren vier Mannschaften gemeldet, die eine Hin- und Rückrunde absolvierten. Mit einem Punkt Vorsprung auf den Gastgeber triumphierte TuS Borussia Höchsten. Es folgte Ewaldi Aplerbeck und der glück- und punktlose TVE Husen-Kurl.

Ebenfalls in einer Doppelrunde wurde das Turnier der männlichen A-Jugend ausgespielt. Dem Gastgeber merkte man an, dass man seit über drei Monaten nicht mehr gemeinsam trainiert hat. Im letzten Auftritt der Mannschaft schlug man einmal den TV Werne, musste sich aber ansonsten geschlagen geben. Werne gewann letztlich das Turnier vor Borussia Höchsten, der VfL wurde Dritter und somit Letzter.

 

Siegerehrung Damen bis Bezirksliga

Das traditionelle Handballturnier des VfL Brambauer 1925 steht vor seiner 23. Auflage. Ab dem heutigen Freitag, 23. Juni, fliegt der Ball wieder in der Diesterweghalle. Bis Sonntag, 2. Juli, werden in 13 verschiedenen Klassen Turniersieger gesucht und gleichzeitig die ersten Tests für die kommende Saison absolviert. Mindestens 60 Mannschaften werden mit von der Partie sein.

Dorfabend am Freitag

34 davon gleich am ersten Turnierwochenende. Seit Jahren ist es feste Tradition, dass der Turnierreigen mit den zweiten und dritten Herrenmannschaften beginnt. Ab 18 Uhr stehen sich dort heute der VfL Brambauer II und III, Waltroper HV II, DJK Normania Dortmund, TuS Borussia Höchsten, TuS Westfalia Hombruch, DJK Westfalia Hörde und DJK Oespel-Kley gegenüber. Anschließend folgt der Dorfabend, der wieder bis in die Morgenstunden gehen dürfte.

Ab Samstag sind dann die Jugendmannschaften an der Reihe. Das Turnier der weiblichen E-Jugend macht den Auftakt, mangels Meldungen wird ab 10 Uhr aber nur ein Testspiel zwischen dem VfL Brambauer und der HLZ Ahlen stattfinden. Im Regelfall spielen alle gemeldeten Teams in einer Hin- und Rückrunde den Sieger aus. Das tun ab 13 Uhr Brambauer, WMTV Solingen, Lüner SV, Haaner TV und TuS Ickern im Turnier der weiblichen D-Jugend. Ab 16.30 Uhr übernehmen dann die Damenmannschaften bis Landesliga. Hier treten der VfL Brambauer II und III, HC TuRa Bergkamen II, TVE Husen-Kurl und dem CDG/GW Wuppertal gegeneinander an.

A-Jugend mit letztem gemeinsamen Auftritt

Ebenfalls drei Turnier stehen am Sonntag an. Zunächst misst sich die männlichen C-Jugend des Gastgebers mit der SG Handball Hamm, TuS Westfalia Kamen, Ewaldi Aplerbeck, TVE Husen-Kurl und dem SuS Oberaden. Am frühen Nachmittag spielen dann Brambauer, Husen-Kurl, Höchsten und Aplerbeck um die Plätze bei der männlichen B-Jugend, ehe zum Abschluss des ersten Turnierwochenendes die männliche A-Jugend übernimmt. Zum Abschluss ihres langjährigen gemeinsamen Weges trifft die A-Jugend des VfL Brambauer hier auf den TV Werne und TuS Borussia Höchsten.

Für die Verpflegung aller Sportler und Zuschauer ist selbstverständlich gesorgt. Der Verein bieten eine breite Palette an Getränken und selbst zubereiteten Speisen an. Der VfL Brambauer freut sich auf alle Besucher und wünscht sich angenehme und faire Turniertage!

Damen, Verbandsliga

RSVE Siegen - VfL Brambauer 20:22 (8:8)

Das war ein versöhnlicher Saisonabschluss. Im letzten Meisterschaftsspiel sicherten sich die Verbandsliga-Handballerinnen des VfL Brambauer am Samstag, 6. Mai, noch einen Sieg und bescherten damit ihrem langjährigen Trainer Uli Richter einen schönen Abschied.

Richter hört bekanntlich nach 18 Jahren Trainertätigkeit bei den VfL-Frauen auf. Er wurde bereits im letzten Heimspiel verabschiedet und stand jetzt beim RSVE Siegen zum letzten Mal an der Seitenlinie. „Ich hatte unter der Woche im Training bereits Herzklopfen. Das war natürlich emotional für mich“, sagte er.

Im Spiel gegen Siegen merkte man, dass die Luft raus war. Für beide Mannschaften ging es um nichts mehr. Siegen stand als Absteiger fest. Die VfL-Frauen waren im gesicherten Mittelfeld. Durch den Sieg und der gleichzeitigen Niederlage des BV Borussia Dortmund III beim HTV Sundwig-Westig (28:30) kletterten die VfL-Fauen auf den sechsten Tabellenplatz.

„Die Führung wechselte permanent. Das Spiel war mit vielen technischen Fehlern gespickt. Wir haben uns erst zwei Minuten vor Schluss auf zwei Tore abgesetzt“, resümierte Richter.

„Dass ich aufhöre, fällt mir natürlich schwer. Aber es ist die richtige Entscheidung“, sagte der Coach. Richter lädt seine Mannschaft in dieser Woche noch zu sich nach Hause ein zum Saisonabschluss.

VfL: Sindermann - Sahage 1, Mai 1, Martha Rykowski 3/1, Holz 2, Plotek 5/2, Monika Rykowski 1, Leismann 1, Neumann 3, Lasshof 5/2, Ruch

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

RSVE Siegen - VfL Brambauer

Samstag, 17 Uhr, Höllenwaldstraße, Siegen

Für Trainer Uli Richter ist diese Partie die letzte an der Seitenlinie der VfL-Frauen. Nach 18 Jahren hört der Coach bekanntlich auf. „Ich möchte das letzte Spiel natürlich noch einmal genießen und hoffe, dass wir die Saison mit einem Sieg beenden werden“, sagt er. Richter wurde bereits letzte Woche beim Heimspiel würdig verabschiedet.

Für beide Mannschaften geht es im letzten Saisonspiel um nichts mehr. Siegen ist Schlusslicht, mit gerade einmal drei Punkten der Absteiger. Brambauer hingegen ist Siebter, kann weder oben noch unten eingreifen. Für beide Teams steht also im Vordergrund, dass sich niemand mehr verletzt. Von Verletzungen können die VfL-Frauen ein Lied singen. Denn auch in Siegen werden wieder einige ausfallen. So können die beiden Langzeitverletzten Anna Juchems und Michelle Holz nicht auflaufen. Hinzu kommt der Ausfall von Lisa Karau, die sich am Fuß verletzt. Auch Angelina Pötter (gesundheitlich) wird nicht spielen können.

Quelle: Ruhr Nachrichten

Platz Name                                 Punkte
1 Nitsch, Franz-Josef 1461
2 Kröger, Uli 1370
3 Hofmann, Herbert 1309
4 Richter, Uli 1248
5 Odendahl, Gerd 1227
6 Püllmann, Marc 1101
7 Guzik, Horst 1025
8 Plucinski, Ralf 1003
9 Tauchmann, Helge 968
10 Kaulbars, Siegfried 961
11 Nitsche, Thorsten 943
12 Sträter, Marc 862
13 Scheidereit, Willi 857
14 Kröger, Klemens 832
15 Sattler, Stefan 809
16 Bonaß, Georg 776
17 Stoverock, Christian 753
18 Beier, Christian 739
19 Kurz, Uwe 729
20 Sorre, Kai-Uwe 693
21 Surkamp, Lars 584
22 Holtkamp, Karl-Heinz 523
23 Kirejewski, Michael 316
24 Welski, Manuel 262
25 Reinke, Erwin 243
26 Rauch, Dieter 116
27 Kindmann, Jochen 81

 Am Karfreitag stand das jährliche Skatturnier des VfL Brambauer an. Schon zum 21. Mal traffen sich die ,,Zocker" des VfL - mittlerweile eine feste Tradition des Vereins. Erfolgreichster Spieler und Sieger wurde Franz-Josef Nitsch mit 1461 Punkten.

Im direkten Duell zwischen dem VfL Brambauer und der HSG Schwerte/Westhofen gab es keinen Sieger. Ohnehin stand auf Seiten des VfL etwas anderes im Mittelpunkt.

K1600 Richter-Abschied 4

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer - HSG Schwerte/Westhofen 22:22 (12:12)

Viel mehr waren Trainer Uli Richter und Betreuer Gerd Kämmler die Personen des Abends. Nach über 18 Jahren gemeinsamer Trainertätigkeit legen die beiden ihr Ämter zum Saisonende nieder. Die Partie gegen Schwerte war also die letzte vor heimischen Publikum. Der Verein zeigte dem Duo seinen Respekt mit einer gut gefüllten Halle und stehenden Ovationen. Mannschaft und Vorstand überreichten den beiden vor Anpfiff einige Präsente.

Handball gespielt wurde auch. Brambauer gehörte die erste nennenswerte Führung (5:2), die Schwerte zum 6:6 (19.) ausglich. Beide Mannschaften taten sich schwer, die richtigen Mittel gegen die Deckung des Gegners zu finden. Oft wurde passives Spiel angezeigt oder schlechte Würfe genommen. Entsprechend ging es remis in die Pause.

Im zweiten Durchgang lag meistens der VfL vorne. Beim 18:15 (43.) waren es sogar drei Treffer Vorsprung. Allerdings zeigte der Gastgeber Nerven vor dem von Patricia Lemke gehüteten Tor. So wurden unter anderem vier - möglicherweise vorentscheidende - Siebenmeter vergeben. Stattdessen brachte Leonie Schmitz ihre Farben 45 Sekunden vor Schluss in Führung (21:22).

Doch der VfL blieb cool, nahm seine letzte Auszeit. Den vorgegebenen Spielzug schloss Amelie Neumann fünf Sekunden vor der Sirene mit dem Treffer zum 22:22-Endstand ab. ,,Alles ist gut. Wir haben super gekämpft und verdient einen Punkt geholt", sagte ein sichtlich berührter und von vielen geherzter Uli Richter.

VfL: Wulf, Sindermann - Mai 1, Ma. Rykowski 5/2, Sahage 1, Plotek 1, Leismann 2, Neumann 4, Lasshof 6/4, Mo. Rykowski, Karau 2

HSG: Lemke, Aydin - Matzat 2, Lea Tietz 3, Schulte, Petri 2, Dahms, Schäfer, Schmitz, Lara Tietz 3, Ullrich 3/2, Unger 6/1

Quelle: UN-Sport.de

Uli Gerd Abschied

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer – HSG Schwerte-Westhofen

Samstag, 18.30 Uhr, Diesterweg 7a, Lünen

18 Jahre coachte Uli Richter die Handballerinnen des VfL Brambauer. Das letzte Heimspiel der Verbandsliga-Saison am Samstagabend gegen Schwerte-Westhofen ist für ihn zugleich der Abschied. Die Gastgeberinnen wollen die deutliche Niederlage zuletzt bei der SG TuRa Halden-Herbeck (26:37) wieder gut machen. Zudem wollen sie sich vor den heimischen Zuschauern vernünftig verabschieden.

Die VfL-Frauen empfangen den Tabellendritten, der ein junges und dynamisches Team hat. Im Hinspiel hatte Brambauer beim 21:28 das Nachsehen. In Sally Unger hat Schwerte eine torgefährliche Spielerin, die es bisher bereits auf 106 Treffer brachte und in der Torschützenliste auf Platz sechs steht. Auch Leonie Schmitz, aktuell bei 99 Treffern, ist nicht außer Acht zu lassen.

Für beide Mannschaften geht es um nicht mehr viel. Schwerte ist Tabellendritter, kann ins Meisterschaftsgeschehen nicht mehr eingreifen. Brambauer ist Siebter, jenseits von Gut und Böse. Trotzdem haben sich die VfL-Frauen auf die Fahne geschrieben, ein gutes Spiel abzuliefern, um auch ihrem Trainer Uli Richter einen würdigen Abschluss zu verschaffen. Richter hört bekanntlich zum Saisonende auf. „Ich hoffe, dass wir ein gutes Spiel abliefern und uns noch einmal ordentlich präsentieren werden“, sagt er. Spielmacherin Anna Juchems (Knie) wird weiterhin ausfallen. Zudem fehlen Angelina Pötter und Michelle Holz. Dafür wird Sonja Plotek aus der Zweiten aushelfen.

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

SG TuRa Halden-Herbeck – VfL Brambauer

Samstag, 19 Uhr, Am Bügel 20, Hagen

„Ich habe regulär aus meinem Kader gerade einmal acht Feldspielerinnen und eine Torfrau“, berichtet Trainer Uli Richter. Neben den Langzeitverletzten Anna Juchems und Michelle Holz werden Angelina Pötter und Torfrau Swantje Wulff fehlen. Aus der zweiten Mannschaft helfen aber Keeperin Angi Trottenberg und Sonja Plotek aus, sodass Richter mehr Alternativen haben dürfte.

„Trotzdem ist die Lage natürlich angespannt“, macht sich Richter nichts vor. Da Juchems und Pötter ausfallen, ist der Rückraum enorm geschwächt. „Wir wollen trotzdem das Beste draus machen und wollen zusehen, dass wir möglichst schnell zu unserem Spiel finden“, sagt Richter. Damit meint der Coach von Beginn an konzentriert in der Abwehr zu stehen und über einfache Tore, sprich Gegenstöße, zu Treffern zu kommen.

Der Gastgeber steht auf Platz neun, hat drei Punkte weniger als Brambauer. Im Hinspiel behielten die VfL-Frauen mit 32:25 noch die Oberhand. Jetzt rechnet Richter sich nur Punkte aus, wenn die kämpferische Einstellung stimmt. Zudem muss die Richter-Sieben Anne Messarius in den Griff bekommen. Sie steht auf Platz drei der Torschützenliste, erzielte bereits 116 Treffer. Auch die ehemalige Nationalspielerin Sabrina Richter, die mit 114 Toren ebenfalls oben steht, ist nicht außer Acht zu lassen.

Nach dieser Partie in Halden-Herbeck hat der VfL Brambauer knapp vier Wochen spielfrei. Die nächste Partie findet erst am 29. April zu Hause gegen die HSG Schwerte-Westhofen statt, ehe nur eine Woche später – am 6. Mai – das letzte Saisonspiel beim RSVE Siegen ansteht.   

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer – Teutonia Riemke 26:28 (12:14)

Die Verbandsliga-Handballerinnen des VfL Brambauer haben das dritte Spiel in Folge verloren. Coach Uli Richter machte nach dem 26:28 in eigener Halle gegen den Tabellenachten Riemke aber eine Leistungssteigerung aus.

„Die Mannschaft hat eine Antwort auf das schwache Spiel gegen Sundwig-Westig gegeben“, sagte der Trainer trotz der Niederlage. Grund für seine Analyse: „Kämpferisch kann ich absolut keinen Vorwurf machen. Wir haben uns immer wieder an Riemke rangekämpft.“ Den Grund für die Niederlage hatte Richter schnell gefunden: „Ganz klar die Chancenverwertung. Selbst in den Schlussminuten hatten wir noch einen Siebenmeter und drei Hundertprozentige. Wir haben die Torhüterin des Gegners mit unseren Abschlüssen stark gemacht.“

VfL zeigte in der Schlussphase Nerven

Der VfL lag in den ersten 38 Minuten mehrmals mit drei Toren hinten, glich dann aber erstmals wieder zum 18:18 aus. Die Partie war offen. Auch das 20:23 (50.) warf den Gastgeber noch nicht spielentscheidend zurück. Beim 23:23 durch Martha Rykowski war Brambauer wieder dran (53.). Eine eigene Führung glückte aber nicht. Stattdessen erzielte Angelina Pötter in der 57. Minute das 26:26. Es sollte jedoch der letzte VfL-Treffer bleiben. Pötter verpasste 34 Sekunden vor dem Ende vom Siebenmeterpunkt das Anschlusstor.

„Der Unterschied war einfach, dass Riemke die Chancen genutzt hat“, sagte Richter nach der Begegnung. Die Niederlage bezeichnete er daher als „unglücklich“. Die Ergebniskrise des Tabellensiebten dürfte aber auch mit dem langfristigen Fehlen der beiden Langzeitverletzten Anna Juchems und Michelle Holz zu tun haben.

VfL: Wulf, Sindermann - Mai, Martha Rkykowski 6, Sahage, Pötter 8/5, Leismann 2, Neumann 2, Lasshof 3/1, Monika Rykowski 2, L. Karau

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer – Teutonia Riemke

Sonntag, 18 Uhr, Diesterweg 7a, Lünen

Der Stachel nach der 23:27-Pleite gegen Kellerkind HTV Sundwig-Westig saß bei den Verbandsliga-Handballerinnen sehr tief. Coach Uli Richter bezeichnete diese Partie als „schlechteste Saisonleistung“.

„Wir haben darüber ausgiebig gesprochen und die Fehler angesprochen. Man hat gemerkt, dass die Niederlage noch in den Köpfen war“, sagt Richter. Seine Mannschaft habe die Niederlage jetzt zum Ende der Woche aber verdaut. Der Blick richtet sich auf den SV Teutonia Riemke, gegen den Brambauer aufgrund der 28:30-Niederlage aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen hat.

Zurück in die Erfolgsspur

„Wir wollen zurück in die Erfolgsspur, wollen zeigen, dass wir es besser machen können“, sagt Richter. Der Trainer verlangt eine konzentrierte Leistung von Beginn an. „Unser Manko im Hinspiel gegen Riemke und auch zuletzt war eindeutig die schwache Chancenauswertung. Da müssen wir die einfachen Dinger einfach reinmachen“, so Richter.

„Deckung steht“

In der Abwehr arbeitet seine Mannschaft vorbildlich: „Die Deckung steht. Das ist nicht das Problem“, sagt Richter. Mit Blick auf die Personalie fehlen weiter die Langzeitverletzten Michelle Holz (Hand) und Anna Juchems (Knie). Die Rykowski-Schwestern Martha und Monika konnten unter der Woche aus beruflichen Gründen nicht trainieren, sollten gegen Riemke aber einsatzbereit sein. Angelina Pötter ist nach ihrer Erkältung wieder genesen.

„Wir wollen dem Spiel unseren Stempel aufdrücken, haben uns fest vorgenommen, von Beginn an unser Tempo zu gehen. Riemke ist mit Gegenstößen anfällig. Dies wollen wir ausnutzen“, sagt Richter. Zumal die VfL-Frauen mit einem Sieg in der Tabelle wieder den ein oder anderen Platz nach oben gutmachen könnte und Riemke, das drei Zähler weniger hat, auf Distanz halten könnte.

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

HTV Sundwig-Westig – VfL Brambauer 27:23 (11:12)

Die Verbandsliga-Handballerinnen des VfL Brambauer haben am Samstag verdient mit 23:27 bei Kellerkind HTV Sundwig-Westig verloren und rutschten so auf Rang sieben ab.

„Das war ein rabenschwarzer Tag für uns. Es hat einfach nichts funktioniert“, ärgerte sich Trainer Uli Richter. „Keine einzige Spielerin hat Normalform gebracht. Solche Spiele hat man aber mal in der Saison.“ Der Coach hofft, dass seine Mannschaft diese Begegnung schnell abhakt und den Fokus auf die nächste Partie zu Hause gegen den SV Teutonia Riemke richtet.

Im Spiel gegen Sundwig-Westig wechselte die Führung in den ersten Minuten stetig hin und her. Nach gut zehn Minuten verschafften sich die VfL-Frauen ein kleines Polster dank der Tore von Lisa Karau und Sanja Lasshof vom Siebenmeter-Punkt. Amelie Neumann legte beim 7:4 nach. Nach 20 Spielminuten kämpfte der Gastgeber sich aber wieder heran und gestaltete zur Halbzeit das Spiel ausgeglichen.

Nach der Pause profitierte der HTV Sundwig-Westig von seiner kämpferisch starken Leistung und drehte die Partie, gab die Führung bis zum Spielende nicht mehr aus der Hand. „Wir haben heute gegen eine spielerisch schwache, aber kämpferisch starke Mannschaft verloren“, resümierte Richter.

VfL: Wulf, Sindermann – Mai, Martha Rykowski 3, Sahage 2, Pötter, Leismann 4, Neumann 3, Lasshof 8/7, Monika Rykowski 1, Karau 2

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

HTV Sundwig-Westig – VfL Brambauer

Samstag, 16.30 Uhr, Sonnenblumenallee, Hemer

„Auch wenn wir gegen Menden knapp verloren haben, haben wir doch gezeigt, was wir drauf haben. Jetzt erwarte ich eine ähnlich gute Leistung“, sagt Trainer Uli Richter. Seine Mannschaft spielt beim Tabellenvorletzten HTV Sundwig-Westig, der gerade einmal acht Punkte gesammelt hat. „Auch wenn wir vom Papier her der Favorit sind, fahren wir mit Respekt nach Sundwig-Westig“, sagt Richter. Mit 487 kassierten Gegentreffern hat Sundwig-Westig hinter SG TuRa Halden-Herbeck (497 Tore) die zweitschwächste Defensive der Liga. „Genau da muss unser Hebel angesetzt werden. Wir müssen über Tempo kommen“, sagt Richter.

Im Hinspiel sicherte sich der VfL Brambauer einen deutlichen 30:18-Sieg. „Da haben wir nichts anbrennen lassen. Ich hoffe, dass wir daran anknüpfen können“, so Richter. Der Gastgeber spielt ebenfalls eine defensive 6-0-Formation, hat aber Abspracheschwierigkeiten auf einigen Positionen. Auch die VfL-Frauen wollen aus den Fehlern des letzten Spiels, in dem das Team auf der rechten Abwehrseite nicht gut agierte, lernen. „Wir haben das alles besprochen. Die Frauen wissen, was sie nicht richtig gemacht haben“, so Richter, dem die Langzeitverletzte Anna Juchems (Kreuzbandriss) fehlt. Auch Michelle Holz, die sich die Hand brach, wird diese Saison nicht mehr auflaufen können

Quelle: Ruhr Nachrichten

skatturnier 2

Einmal im Jahr wird beim VfL Brambauer „gezockt“. Unter der Aufsicht eines Profis findet am Karfreitag (14. April) ab 14 Uhr das traditionelle Preisskatturnier des Handballvereins statt. Eingeladen sind alle Mitglieder, Ehrenmitglieder, Freunde und Sponsoren des Vereins. ,,Wir freuen uns auf Euch“, verkündet erster Vorsitzender Jochen Kindmann.

Einmal im Jahr wird beim VfL gezockt. Unter der Aufsicht eines Profis findet "Karfreitag" (14. April 2017) ab 14:00 Uhr das Preisskatturnier des VfL Brambauer statt. Eingeladen sind alle Mitglieder, Ehrenmitglieder, Freunde und Sponsoren des Vereins. Wir freuen uns auf Euch!

Mit sportlichen Grüßen

Jochen Kindmann
(1. Vorsitzender VfL Brambauer)

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer – SG Menden Sauerland Wölfe II 27:31 (11:14)

„Wir haben phasenweise sehr gut dagegen halten können. Unser Manko diesmal war die schwache rechte Abwehrseite, die Menden schon früh zu nutzen wusste“, sagte Coach Uli Richter nach der Partie. Brambauer fand gut ins Spiel, führte zu Beginn. Doch die Gäste konnten die Partie ausgeglichen gestalten. Erst beim zwischenzeitlichen 9:10 gelang es Menden, zum ersten Mal in Führung zu gehen. Bis zum 11:12 hielt der VfL mit, musste dann aber zusehen, wie die Gäste zur Pause auf 14:11 erhöhten.

Im zweiten Spielabschnitt blieben die VfL-Frauen immer dran. Doch aufgrund nicht konsequent genutzter Torchancen geriet das Team von Richter binnen sechs Minuten von 14:16 auf 14:20 in Rückstand. In den letzten Minuten zeigte Brambauer aber Moral und kämpfte. Die Mannschaft schaffte es sogar beim 27:30 auf drei Tore heranzukommen (59.). Doch am Ende war das zu spät.

„Ich möchte diesmal unsere Torfrau Ricarda Sindermann hervorheben, die wieder ein hervorragendes Spiel abgeliefert hat. Ohne Ricarda wären wir schon viel schneller in Rückstand geraten“, lobte Richter. Mit neun Toren war Kreisläuferin Lisa Karau erfolgreichste Werferin. Am 18. März müssen die VfL-Frauen als Tabellensechster auswärts ran. Dann heißt der Gegner HTV Sundwig-Westig, der auf dem vorletzten Tabellenplatz steht.

VfL: Wulf,Sindermann – Mai 2, Martha Rykowski 5, Sahage 2, Pötter 5/2, Leismann, Neumann, Lasshof 1/1, Monika Rykowski 3, L. Karau 9/3

Quelle: Ruhr Nachrichten