1. Herren

 K1600 Mannschaftsfoto 1

 

 

Mannschaft:

Von links nach rechts: Trainer Nadim Karsifi, Sebastian Pohl, Kim Freitag, Mats Gärtner, Lothar Baggemann, Jan Richter, Rafael Pape, Vitus Forsmann, Alexander Thiel, Burak Kurt, Philipp Maurer, Ole Wißemann, Paul Langmann

Es fehlent: Manuel Welski, Marc Sträde, Leo Langmann, Jonas Lüke, Justin Seidel

Trainer: Nadim Karsifi, Klaus Pötter
Spielklasse: Landesliga Staffel 3 (Westfalen)
Informationsdienst:  SIS Handball

 


 

2018 11 18 ETG Recklinghausen

Herren, Landesliga

ETG Recklinghausen - VfL Brambauer So., 11 Uhr

,,Klar, die Uhrzeit ist für alle nicht so lecker", sagt VfL-Trainer Nadim Karsifi. Nicht so lecker heißt konkret: Schon um 11 Uhr vormittags müssen unsere Landesliga-Herren am Sonntag bei der ETG Recklinghausen 12/32 e.V. ran.

,,Das ist ein Vorteil für die ETG, aber alle Mannschaften müssen da durch", so Karsifi. Schließlich trugen die Recklinghäuser bisher all ihre Heimspiele zu der ungewöhnlichen Zeit aus.

Für den VfL sei es letztlich aber dennoch ein Spiel wie jedes andere. ,,Wir sind hungrig und wollen weiter Gas geben", sagt Karsifi, dessen Sieben zuletzt zwei Siege landen konnte. Mit einem weiteren Sieg könnte unser VfL sein Punktekonto ausgleichen!

Klar die Zeit ist blöd, gerade wenn man am Samstag unterwegs war. Aber Recklinghausen ist auch keine Weltreise. Unterstützt unseren VfL vor Ort!

Herren, Landesliga

SV Westerholt – VfL Brambauer 21:26 (11:9)

„Ich bin sehr zufrieden. Es war kein schönes Spiel. Aber wichtig war, dass wir die beiden Punkte im Sack haben. Das war eines der vermutlich dreckigen Spiele, die man auch gewinnen muss“, resümierte Karsifi. Der VfL Brambauer musste erneut auf wichtige Spieler wie Kim Freitag und Mats Gärtner verzichten.

„Dafür haben wir das wirklich gut gemacht“, sagte Karsifi. Die nötige Einstellung war vorhanden, der Wille da. Diese Partie hat der VfL Brambauer in der Deckung gewonnen, in der er ein starkes Spiel bot. Auch die Torhüterleistung war bestens. „Wir haben da sehr schön zusammengearbeitet“, so Karsifi. Auch wenn seine Mannschaft zu Beginn noch ein paar Probleme hatte, den Motor im Angriff zu finden, so lieferte sie nach der Pause eine starke Leistung ab.

Auf diese gute Leistung lässt sich aufbauen. Die VfL-Herren stehen mit 4:8-Punkten auf dem zwölften Tabellenplatz und wollen sich weiter nach oben arbeiten. Am Samstag, 10. November, folgt das Heimspiel gegen den TuS Borussia Höchsten. Eine Mannschaft, die dem VfL bestens bekannt ist.

VfL: Sträde/Welski – Richter (2), Lüke (2), L. Langmann, Baggemann (5/3), Wißemann, Kurt (4), P. Langmann (1), Pape (3), Maurer (2/1), Pohl (7)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Herren, Landesliga

SVE Dolberg – VfL Brambauer 33:25 (16:13)

Mit Vitus Forsmann und Kim Freitag standen nur zwei Rückraumspieler zur Verfügung, die auch im Normalfall zur Mannschaft gehören – für drei Positionen. So kam es, dass Kreisläufer Rafael Pape zeitweise die Regie auf der Mitte übernehmen musste.

Trotzdem hielt der VfL mit, beim 18:21 nach 40 Minuten war der Tank dann aber leer. Dolberg zog auf 27:18 davon und entschied die Partie. Hinzu kam noch, dass sich Abwehrchef Mats Gärtner und Burak Kurt, der aus der zweiten Mannschaft für Torgefahr aus dem Rückraum sorgen sollte, sich verletzten. Kurt stoppte schon das Aufwärmprogramm, Gärtner schied kurz nach dem Seitenwechsel aus. „Somit war einfach keine Kraft mehr da“, sagte Trainer Nadim Karsifi. Mit Lothar Baggemann, Leo Langmann, Jonas Lüke und Sebastian Pohl fehlten ihm mehr Rückraumspieler, als zur Verfügung standen. Dazu erwischten Kreisläufer Jan Richter und Vitus Forsmann, auf den es im Rückraum angekommen wäre, keinen guten Tag. tija

VfL Brambauer: Sträde/Welski – Richter (2), Eder (3), Wißemann (1), Kurt (1), Gärtner, P. Langmann (2), Forsmann (3), Freitag (6), Pape (4), Maurer (2)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Der Handballverband Westfalen hat die Staffeleinteilungen und Spielpläne auf Verbandsebene für die Saison 2018/2019 veröffentlicht. Der VfL Brambauer ist mit seiner ersten Damenmannschaft in der Verbandsliga und der ersten Herrenmannschaft in der Landesliga betroffen.

Die Landesliga-Herren des VfL gehen nach ihrer überzeugenden Premierensaison (Platz acht) nach dem Aufstieg in ihr zweites Jahr. Erneut tritt das Team von Trainer Nadim Karsifi in der Staffel 3 an.

Spektakuläre Neuerungen gibt es dabei nicht. Die in die Verbandsliga aufgestiegene Ahlener SG II wurde durch den aus der Verbandsliga 2 SV Westerholt ersetzte. Die Plätze der Absteiger DJK Coesfeld und FC Schalke 04 II nehmen die Aufsteiger HTV Recklinghausen und SV Eintracht Dolberg ein. Dolberg kennt der VfL noch bestens aus seinen Bezirksligazeiten. 

Genau mit diesem Duell startet der VfL auch in seine Landesligasaison. Am 8. oder 9. September geht es zum Saisonauftakt in die Dolberger Mehrzweckhalle. Das Derby gegen den TV Brechten steigt 15./16. Dezember 2018 und am 4./5. Mai 2019. Eine Woche später beschließt Brambauer seine Saison mit einem Auswärtsspiel beim HTV Recklinghausen.

Die Landesligastaffel 3 (Herren): HC Westfalia Herne, DJK Oespel-Kley, SV Westerholt, TuS Borussia Höchsten, ETG Recklinghausen, VfL Brambauer, VfL Gladbeck II, TV Brechten, HTV Recklinghausen, SV Eintracht Dolberg, ASV Hamm-Westfalen III, ASC 09 Dortmund, RSV Altenbögge, ATV Dorstfeld

Herren, Landesliga

VfL Brambauer – ASV Hamm-Westfalen III 39:42 (15:20)

Die Zuschauer in der Diesterweg-Sporthalle sahen kein schönes Handballspiel. „Da sind etliche Fehler gemacht worden. Schön war das sicher nicht“, resümierte Trainer Nadim Karsifi. Seine Mannschaft habe die erste Halbzeit verschlafen, dort bereits 15:20 hinten gelegen. „Wir hatten Anfang der zweiten Halbzeit und zum Ende des Spiels zweimal die Möglichkeit, auszugleichen. Wir haben es aber nicht geschafft“, so Karsifi und legte nach: „Eigentlich ist es traurig bei 39 geworfenen Toren noch zu verlieren.“ 18 Treffer kassierte Brambauer alleine per Tempogegenstoß. „Das ist uns noch nie passiert. Wir hatten gar keine Rückzugsphase“, so Karsifi.

Trotz des eher schwachen Spiels ließ der VfL Brambauer die Saison gemeinschaftlich ausklingen. Zudem wurden in Tobias Eder (eigene Zweite) und Michael sowie Thomas Greinert (beide zum Verbandsligisten ASV Senden) drei Spieler verabschiedet. „Wir sind traurig, dass die drei uns verlassen. Aber wir bedanken uns bei ihnen und wünschen ihnen alles Gute“, so Karsifi.

VfL: Welski – Richter (3), L. Langmann (6), Baggemann (2), Eder (3), Gärtner, Forsmann (6), Greinert (6), Freitag (5), Pape (1), K. Maurer (1), P. Maurer (1), Pohl (4)

Quelle: Ruhr Nachrichten

2018 04 28 Ahlener SG

Der vorletzte Heimspieltag der Saison!

Unsere Männer, die den Klassenerhalt bereits sicher haben, empfangen den bereits feststehenden Meister aus Ahlen - Glückwunsch an dieser Stelle!

Im Hinspiel fügte unser VfL der ASG die erste Saisonniederlage hinzu. Eine Halbserie später haben beide Teams ihre Ziele erreicht. Brambauer wird einige angeschlagene Akteure schonen müssen. ,,Mit was für einer Truppe Ahlen kommt, bleibt denen überlassen", sagt VfL-Coach Nadim Karsifi.

Er will sich vor heimischen Publikum "vernünftig präsentieren", gerade nach den holprigen Spielen zuletzt. ,,Die Leute, die spielen, sollen ihr Bestes geben", sagt Karsifi.

Unsere Männer haben sich Eure Unterstützung verdient!

Herren, Landesliga

DJK Coesfeld - VfL Brambauer 25:31 (15:18)

Für VfL-Trainer Nadim Karsifi war es in erster Linie wichtig, dass sein Team nach den zuletzt schwachen Spielen wieder zur Normalform findet. „Wir haben definitiv besser gespielt als letzte Woche. Wir haben uns als Mannschaft gut präsentiert“, lobte Karsifi.

Für beide Teams ging es um nichts mehr. Der VfL Brambauer steht im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. Coesfeld steht als Absteiger bereits fest. „Man hat die Ausgangslage beiden Mannschaften angemerkt. Es haben aber beide versucht, das diszipliniert durchzuziehen“, so Karsifi.

Der VfL Brambauer wusste phasenweise wieder zu überzeugen. Vor allem Kreisläufer Jan Richter und Außenspieler Leo Langmann spielten in der Offensive stark. Hinten hielten wieder einmal Sebastian Pohl und Mats Gärtner die Abwehr dicht. Pohl war neben Richter (sieben Tore) mit seinen sechs Treffern zudem auch bester VfL-Werfer.

Für Brambauer geht es bereits am Samstag, 28. April, um 19.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen das Top-Team der Ahlener SG II weiter. Dann gastiert der aktuelle Spitzenreiter in der heimischen Sporthalle an der Diesterwegstraße. Ahlen feierte dank des 33:25-Sieges gegen ETG Recklinghausen am Samstagabend die vorzeitige Meisterschaft.

VfL: Welski/Sträde – Richter (7). Lüke, L. Langmann (3), Baggemann (2), Eder (1), Gärtner, P. Langmann (4/4), Forsmann (1), Freitag (4), Pape (3), Pohl (6)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Herren, Landesliga

VfL Brambauer - RSV Altenbögge 18:24 (8:12)

Insgesamt war es eine verdiente Niederlage. Brambauer hatte enorme Schwierigkeiten mit dem gegnerischen Keeper. Kai Kleeschulte parierte viele hundertprozentige Chancen und war der Matchwinner. „Er hat echt stark gehalten. Aber wir können auch einfach nicht gewinnen, wenn wir vier hundertprozentige Chancen komplett daneben werfen und 60 Prozent technische Fehler haben“, ärgerte sich Karsifi.

Der VfL Brambauer fand somit kaum ins Spiel, lag die gesamte Partie über hinten. „Es war einfach der Wurm drin. Altenbögge hat das gut gemacht und auch verdient gewonnen“, sagte Karsifi.

Ärgerlich war nicht nur die Niederlage, sondern auch die schwere Verletzung von Rückraumspieler Burak Kurt, der sich ohne gegnerische Einwirkung den Fuß brach. Er knickte in Höhe des Mittelkreises um und schied mit einem Mittelfußbruch Mitte der ersten Halbzeit aus. „Das war für uns echt hart und ein richtiger Rückschlag“, so Karsifi.

Der VfL-Coach hofft, dass seine Mannschaft sich im nächsten Spiel am Samstag, 21. April, um 19 Uhr bei der DJK Coesfeld (Holtwicker Str., Coesfeld) steigern wird. „Ich möchte die Saison gut und bestmöglich abschließen und erwarte demnach auch eine Leistungssteigerung“, so Karsifi. Demnach wird das Team unter der Woche auch im Training Gas geben. Der VfL Brambauer hat insgesamt noch vier Spiele zu bestreiten und steht aktuell auf dem siebten Tabellenplatz.

VfL: Sträde/Welski/Greinert – Richter (2), L. Langmann (2), Baggemann (4), Eder (3/1), Kurt (2), Gärtner, P. Langmann, Forsmann (2), Freitag, Pape (2), Pohl (1)

Quelle: Ruhr Nachrichten