1. Damen

Mannschaftsfoto 2017-2018

 

Mannschaft:

Hinten (von links): Angelina Pötter, Anna Juckems, Swantje Wulf, Ricarda Sindermann, Sonja Plotek, Amelie Neumann

Mitte (v.l.): Viviane Vogel (Fitness-Trainer), Sarah Bauer, Anna Duve, Sanja Lasshoff, Sarah Umbescheidt, Sunhild Leismann (Torwart-Trainer), André Schwedler (Trainer)

Vorne (v.l.): Tanja Schwedler (Co-Trainer), Nombana Ravelonjaka, Verena Leismann, Ann-Christin Mai-Lörsch, Michelle Holz, Martha Rykowski, Tatjana Sahage

Trainer: Andre Schwedler, Tanja Schwedler
Spielklasse: Verbandsliga Staffel 2 (Westfalen)
Informationsdienst:  SIS Handball

 


 

Der Handballverband Westfalen hat die Staffeleinteilungen und Spielpläne auf Verbandsebene für die Saison 2018/2019 veröffentlicht. Der VfL Brambauer ist mit seiner ersten Damenmannschaft in der Verbandsliga und der ersten Herrenmannschaft in der Landesliga betroffen.

Die VfL-Damen um Trainer Andre Schwedler starten sofort mit einem echten Kracher in die Spielzeit. Am Wochenende des 8./9. September empfangen sie zum Saisonstart den Aufsteiger und Stadtkonkurrent Lüner SV zum Derby. Das Rückspiel in Lünen steigt am 26./27. Januar 2019.

Generell tritt der VfL in einer grunderneuerten Verbandsligastaffel 2 an. Aus der vorherigen Saison sind nur Westfalia Kinderhaus, Teutonia Riemke, TuRa Halden-Herbeck, DJK Coesfeld, die HSG Schwerte/Westhofen, Borussia Dortmund III und die HSG Hohenlimburg übrig geblieben.

Aus der Parallelstafel 1 wechseln der Tabellenzweite Vorwärts Wettringen in die VfL-Staffel. Neben Lünen kommen der TuS Bommern und der PSV Recklinghausen aus der Landesliga hinzu.

Verbandsliga 2 (Damen): VfL Brambauer, Lüner SV, Vorwärts Wettringen, PSV Recklinghausen II, Westfalia Kinderhaus, TuS Bommern, Teutonia Riemke, TuRa Halden-Herbeck, HSG Schwerte/Westhofen, Borussia Dortmund III, DJK Coesfeld, HSG Hohenlimburg.

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer – DJK Coesfeld 23:28 (12:14)

Der Gastgeber verpasste den Start und lag zunächst 1:3 hinten. Brambauer glich aber nach acht Minuten aus und gestaltete das Spiel ausgeglichen bis zum 7:7.

Coesfeld hatte danach einen kleinen Lauf und zog beim 7:10 und 8:12 sogar auf vier Tore weg. VfL-Coach Andreas Schwedler nahm die erste Auszeit. Das sollte für kurze Zeit fruchten. Anna Juchems und Sarah Umbescheidt verkürzten den Rückstand auf 12:14 zur Pause.

Coesfeld drückte nach dem Seitenwechsel und schraubte das Ergebnis auf 16:12. Die Gäste hielten den Vorsprung. Über 14:20 und 18:24 betrug der Rückstand beim 18:25 zwischenzeitlich sieben Tore. Brambauer kam beim 21:25 noch auf vier Tore heran, war aber nicht in der Lage weiter zu verkürzen. „Das Spiel plätscherte nach dem Seitenwechsel so vor sich hin. Bei uns war die Luft raus. Es war ein typisches letztes Saisonspiel“, so VfL-Coach Andreas Schwedler, der sich schon gewünscht hätte, dass seine Mannschaft nach der Pause etwas beherzter zur Sache geht und versucht hätte das letzte Heimspiel vor heimischer Kulisse zu gewinnen. Der VfL schließt die Saison auf Rang acht ab.

VfL: Wulf/Sindermann - Mai-Loersch, L. Karau (4), Rykowski (5/4), Holz (3), Plotek (3/1), Duve, Leismann (1), Neumann (1), Bauer (1), Lasshoff (3), Umbescheidt (1), Juchems (1)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

HSG Hohenlimburg - VfL Brambauer 33:28 (14:12)

Nach dem Sieg hat sich die HSG Hohenlimburg vier Punkte auf den VfL Brambauer abgesetzt. Dabei sah es zu Beginn gar nicht nach einer Niederlage aus. Die VfL-Frauen fanden gut ins Spiel, führten zwischendurch sogar mit 6:3 dank des Treffers von Sarah Umbescheidt. Nur wenige Minuten später glich Hohenlimburg aber wieder aus und drehte das Spiel. Bis zur Pause blieb Brambauer jedoch dran.

Im zweiten Spielabschnitt legte der Gastgeber aber eine Schüppe drauf. Die VfL-Frauen hielten noch bis zum 17:20 mit, mussten dann aber zusehen, wie sich Hohenlimburg nach und nach absetzte. „Wir haben einfach gar keinen Zugriff mehr gefunden. Wir waren irgendwie einen Schritt zu langsam“, ärgerte sich Trainer Andre Schwedler. Er versuchte noch einmal alles, probierte unterschiedliche Varianten aus. „Es hat aber alles nicht mehr gefruchtet“, so Schwedler. Erstaunt war er aber auch über die Anzahl der Gegentore, die für VfL-Verhältnisse ungewöhnlich sind.

VfL: Sindermann – Mai (2), Karau, Holz (4), Sahage, Plotek (5/4), Bauer (1), Pötter (4/2), Leismann, Neumann (1), Lasshof (3), Umbescheidt (2), Juchems (6)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer - ETSV Witten 22:25 (9:11)

„Es wäre mehr drin gewesen“, sagte ein enttäuschter VfL-Trainer Andre Schwedler. Er sah eigentlich eine gute Leistung seiner Mannschaft gegen die beste Abwehr der Liga. Dafür belohnte sich Brambauer jedoch nicht. Immer, wenn der VfL herangekommen war, ließ er plötzlich gute Gelegenheiten liegen oder leistete sich einen Ballverlust. Witten bestrafte das im Stile einer Spitzenmannschaft konsequent mit einfachen Toren per Gegenstoß. So etwa, als Tatjana Sahage zum 17:17 (46.) ausglich und Brambauer gleich wieder mit 17:22 ins Hintertreffen geriet. „Da war ich eigentlich ziemlich zuversichtlich“, so Schwedler später.

Am Ende reichte es aber nicht mehr zu etwas Zählbarem gegen Witten und die starke Julia Lewe. „Eigentlich bin ich zufrieden. Wir haben sie im gebundenen Spiel im Griff gehabt“, sagte Schwedler. Der VfL rangiert nun auf dem achten Rang, dürfte mit dem Abstieg aber nichts mehr zu tun haben.

VfL: Wulf/Sindermann - Mai, Karau (2), Holz (2), Ravelonjaka, Sahage (1), Plotek (3/2), Pötter (6/1), Leismann, Bauer (3/1), Lasshof, Umbescheidt (2), Juchems (3)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer - Borussia Dortmund III 30:23 (15:12)

Der Sieg gegen die Drittvertretung der Borussia war nie wirklich gefährdet. Brambauer zog gleich auf 5:0 davon, legte so früh den Grundstein für den wichtigen Erfolg. Dortmund zückte entsprechend schnell die grüne Karte. „Die wussten gar nicht, was Sache ist“, sagte VfL-Coach Andre Schwedler.

Mit der Zeit kam die Borussia besser ins Spiel und verkürzte den Rückstand. Bis auf 9:7 kam der BVB heran, doch Brambauer gab die Partie nie aus der Hand. Dank der etwas offensiveren und mannbezogenen Abwehr setzte Brambauer sich wieder deutlicher ab. 18:14 stand es nach 35 Minuten. Dortmund verkürzte zwar immer wieder auf zwei, drei Treffer „aber nur, wenn wir in Unterzahl waren“, so Schwedler.

Im Angriff zeigte sich der VfL konsequent, nutzte seine Chancen. In der Schlussviertelstunde konnte der BVB Brambauer nichts entgegensetzen. Vom knappen 22:21 setzte sich der VfL auf 26:21 ab. „Am langen Ende war es ein ungefährdeter Start-Ziel-Sieg“, sagte Trainer Schwedler. Anna Juchems erzielte den 30. Treffer für den VfL, der den achten Tabellenplatz festigte und nun einige Abstiegssorgen weniger haben.

VfL: Wulf/Sindermann - Mai, Karau (4), Holz (1), Ravelonjaka (8/3), Sahage (4), Plotek (4), Duve, Leismann (2), Neumann (2), Bauer (1), Umbescheidt (2), Juchems (2)

Quelle: Ruhr Nachrichten

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer - TuS Drolshagen 20:23 (9:13)

Gegen den TuS Drolshagen, der tabellarisch unter den VfL-Frauen steht, kam das Team von Trainer Andre Schwedler nicht über ein 20:23 hinaus. Dabei lag der VfL von Beginn an zurück. Zu keinem Zeitpunkt des Spiels hatte Brambauer die Partie drehen können. Beim 19:19 kurz vor Spielende durch Lisa Karau (55.) war der VfL dran, doch Drolshagen legte mit zwei Treffern in Serie vor.

Mit Schlusspfiff erzielten die Gäste sogar durch Arzt Dzelili noch das 23:20. „In den letzten Minuten haben wir nicht die Ruhe bewahrt. Wir wollten zu schnell ein Tor nachlegen und sind dann mit Gegentoren bestraft worden“, resümierte Schwedler und legte nach: „Wenn man sich den Spielverlauf ansieht, muss man fairerweise sagen, dass die Niederlage in Ordnung geht. Unser Manko waren die nicht verwerteten Chancen.“ Sarah Klonek, die in der Torschützenliste der gesamten Liga auf dem zweiten Platz steht, war auch in diesem Spiel sehr treffsicher. Sie markierte neun Tore für Drolshagen und war somit am Sieg der Gäste maßgeblich beteiligt. Auf den VfL Brambauer wartet am Samstag, 10. März, Spitzenreiter Westfalia Kinderhaus. „Eine schwierige Aufgabe“, sagt auch Schwedler.

VfL: Sindermann - Mai (2), Karau (2), Holz, Ravelonjaka (1), Sahage (1), Plotek, Pötter (5/1), Duve, Leismann (1), Bauer (2), Lasshof (5/4), Umbescheidt (1), Juchems

Quelle: Ruhr Nachrichten

2018 03 03 TuS Drolshagen

Kein unwichtiges Spiel für unsere Verbandsliga-Damen! Gegen den Tabellenzehnten TuS Drolshagen soll der dritte Sieg in Serie her - und mit ihm weitere Punkte für den frühzeitigen Klassenerhalt. Unterstützt unser Team vor Ort in der Halle! Samstag um 17.30 Uhr!

Unsere akustische Verstärkung, die Trommler "Kevin and Friends" werden um eine befreundete Truppe aus dem Spielmannszug Herne-Süd 1987 und dem Fanfarenzug BSV Bochum-Harpen 1874 e. V. erweitert. Ein weiteres dickes Argument, um vorbeizuschauen!

Damen, Verbandsliga

VfL Brambauer - DJK Westfalia Hörde 26:25 (14:12)

Die Vorzeichen für das Spiel waren keine guten. Die Grippewelle hat auch bei den VfL-Frauen Halt gemacht. Kurzfristig fielen in Ann-Christin Mai, Sarah Bauer und Anna Duve gleich drei Spielerinnen aus. Lisa Karau kam am Sonntag vom Flughafen direkt zum Spiel. „Das hätte alles wesentlich besser laufen können“, sagte Trainer Andre Schwedler. Dennoch riss sich sein Team zusammen und zeigte sich engagiert.

Schlusslicht DJK Westfalia Hörde hatte in Anne Pommeranz, die mit elf Treffern erfolgreichste Schützin des Spiels war, die beste Waffe.

Hörde blieb durch sie immer wieder im Spiel. „Wir haben diesmal das gesamte Spiel über zwei Gesichter gezeigt. Wir hatten Phasen, in denen es gut lief. Aber auch Phasen, in denen es wirklich schlecht lief. Das war ein harter Kampf“, fasste Schwedler zusammen. Seine Mannschaft verschlief den Start, lag schnell 1:4 hinten. Dann holte der VfL aber auf und glich zum 4:4 aus. Beim zwischenzeitlichen 11:10 drehte Brambauer das Spiel und ging zur Pause mit einem kleinen Polster von zwei Toren in die Kabine (14:12).

Guter Start in die zweite Hälfte

Im zweiten Durchgang legte der VfL gut los, erzielte eine 18:14-Führung. Dann schlichen sich aber wieder zu viele Fehler ein, die Hörde am Leben ließ. „Da war eine Phase, in der ich wirklich dachte, dass wir das Spiel jetzt herunterspielen. Aber wir haben es versäumt, die Dinger im Angriff zu machen und haben sie dafür hinten kassiert“, ärgerte sich Schwedler.

Auch kurz vor Spielende führte der VfL Brambauer 26:23, ließ Hörde dann sogar wieder auf 25:26 herankommen. Eine Minute vor Spielende fiel aber kein Treffer mehr, sodass die VfL-Frauen einen knappen Sieg einfuhren. „Solche Spiele muss man aber auch erst mal gewinnen. Ich bin froh über die Punkte, egal wie wir sie geholt haben“, so Schwedler.

VfL: Sindermann – Karau, Holz (2), Ravelonkaja (3), Sahage (2), Plotek (5), Pötter (6/4), Leismann, Lasshof (3/1), Umbescheidt (2). Juchems (3)

Quelle: Ruhr Nachrichten