Herren Kreisliga: VfL Brambauer – ASV Hamm-Westfalen 4 25:25 (16:12)
Anfangsphase
Der VfL Brambauer startete in eigener Halle gegen den ASV Hamm-Westfalen 4 mit viel Elan in die Partie. Bereits in den ersten Minuten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem Luca Wagner mit seinem frühen Treffer für die Führung sorgte. Auch der Spieler mit der Nummer 12 und Sebastian Ziepel zeigten sich in der Anfangsphase treffsicher und hielten den VfL im Spiel. In dieser umkämpften ersten Viertelstunde wechselte die Führung mehrfach, doch Brambauer blieb stets auf Tuchfühlung.
Überlegenheit vor der Halbzeit
Mit zunehmender Spieldauer fand der VfL immer besser ins Spiel. Angeführt von einem gut aufgelegten Rückraum gelang es, die offensive Schlagkraft zu erhöhen und durch konzentrierte Abwehrarbeit Ballgewinne zu forcieren. Besonders Luca Wagner und Sebastian Ziepel überzeugten in dieser Phase mit wichtigen Toren. Der Lohn: Bis zur Halbzeit konnte sich der VfL Brambauer einen verdienten 16:12-Vorsprung erspielen und ging mit Rückenwind in die Kabine.
Starker Start in die zweite Halbzeit
Auch nach Wiederanpfiff knüpfte der VfL an die starke Leistung der ersten Hälfte an. Marvin Foertsch traf sehenswert zum 17:13, kurz darauf erhöhte Luca Wagner mit einem Doppelpack auf 19:15. Die Abwehr stand kompakt, und der VfL schien das Spielgeschehen zunehmend zu kontrollieren. In dieser Phase gelang es, den Vorsprung zunächst konsequent zu verteidigen.
Wendepunkt und spannende Schlussphase
Mitte der zweiten Halbzeit kam jedoch ein Bruch ins Spiel des VfL. Das gegnerische Team nutzte einige Unkonzentriertheiten in der Offensive und konnte Tor um Tor aufholen. Die komfortable Führung schmolz dahin, und in einer dramatischen Schlussphase entwickelte sich ein echter Schlagabtausch. Trotz großem Kampfgeist und engagierter Abwehrarbeit musste der VfL kurz vor Schluss den Ausgleich hinnehmen.
Fazit
Mit dem 25:25-Endstand muss sich der VfL Brambauer am Ende mit einem Unentschieden zufriedengeben. Nach einer überzeugenden ersten Halbzeit und einer zwischenzeitlichen Vier-Tore-Führung gelang es nicht, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Dennoch zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine starke, geschlossene Teamleistung und kann auf die gezeigten Ansätze aufbauen.

